Neuss/Mönchengladbach. Nach einer Sprengung in MG-Holt, am 18.06.2011, durch eine gewerbliche Firma ist das Sprengobjekt (ein 80 m hoher Sendemast aus Schleuderbeton) nicht umgestürzt. Da das Gebäude durch die Sprengung geschwächt war, bestand die Gefahr des unkontrollierten Umstürzens. Der anwesende Vertreter der Bezirksregierung Düsseldorf, Herr von Hagen, übernahm die Koordination der Nachsprengung und hat über das THW OV Neuss Schneidladungen angefordert, mit deren Hilfe die Armierungseisen, auf denen der Mast noch stand, durchgetrennt werden sollten (siehe Foto).